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Akku-Kettensägen – Starke Helfer bei der Gartenarbeit

Im Garten und im Wald fallen häufig Arbeiten an, bei denen starke Helfer gefragt sind. Vor allem bei den kräftezehrenden Arbeiten, wie dem Entasten oder Fällen von Bäumen, dem Strauchzuschnitt oder dem Zusägen von Brennholz ist Unterstützung gefragt. Akku-Kettensägen erleichtern diese Arbeiten enorm. Wie sie das tun, wollen wir in diesem Artikel beleuchten.

Akku-Kettensägen: Flexibel, leise und einfach

Flexibilität ist eine der großen Stärken einer Akku-Kettensäge. Im Vergleich zu elektrischen Motorsägen geben Kettensägen mit Akku dem Anwender die Freiheit, überall zu arbeiten. Das Verlegen von Kabeln quer durch den Garten entfällt, was Arbeitszeit spart und Stolperfallen im Garten reduziert. Der Kabelstress gehört damit der Vergangenheit an.

Die Arbeit mit benzinbetriebenen Kettensägen ist häufig ohrenbetäubend laut. Das stört nicht nur die Ruhe im Wohngebiet, sondern ist vor allem eine Belastung für den Bediener selbst. Akku-Kettensägen sind deutlich leiser. Die Geräuschwerte liegen nicht selten in der Größenordnung eines gewöhnlichen Staubsaugers. Das ist gut für die eigene Gesundheit, reduziert Stress mit den Nachbarn und ermöglicht sogar Einsätze in Gebäuden.

Ist der Akku geladen, startet die Akku-Kettensäge einfach auf Knopfdruck. Startschwierigkeiten, wie man sie von anderen Kettensägenarten kennt, gehören bei fachgerechter Anwendung der Vergangenheit an. Zudem arbeiten akkubetriebene Motorsägen nahezu wartungsfrei. Das spart Geld und Nerven.

Akku-Kettensägen sind verhältnismäßig leicht. Vor allem bei Arbeiten an schwer zugänglichen Stellen ist das ein echter Pluspunkt. Die meisten Modelle sind ergonomisch geformt und mit einer gepolsterten Grifffläche ausgestattet. Das wirkt Schwielen und der Bildung von Blasen entgegen. Die Arbeit mit einer Akku-Kettensäge wird somit auch für Gelegenheitsnutzer deutlich angenehmer.

Welche Hauptunterschiede gibt es?

Akku-Kettensägen spielen ihre Stärken beim Einsatz im Garten aus. So lässt sich Brennholz sägen, Bäume entasten, der Zuschnitt von Sträuchern erledigen oder auch kleine Bäume fällen. Je nach Anforderung stehen unterschiedliche Leistungsklassen zur Verfügung, sodass man die passende Akku-Kettensäge anhand der eigenen Bedürfnisse auswählen kann.

Je größer das zu sägende Schnittgut sein soll, desto größer sollte auch die Schwertlänge gewählt werden. Reicht die Schwertlänge nicht aus, kann größeres Schnittgut in mehreren Arbeitsgängen bearbeitet werden.

Damit die Sägekette immer richtig auf Spannung ist, muss sie ab und an nachgespannt werden. Hier gibt es zwei Möglichkeiten: Klassisch mit Werkzeug aus dem eigenen Werkzeugfundus oder eben werkzeuglos. Bei der werkzeuglosen Spannung erfolgt das Nachspannen direkt am Gerät – der Gang zum Werkzeugkoffer ist nicht nötig. Viele Akku-Kettensägen verfügen bereits über dieses praktische Merkmal.

Stehen häufig längere Arbeitseinsätze an, kann ein Blick auf die Ladezeit des Akkus von Interesse sein. Die Unterschiede sind teilweise gewaltig und können zwischen etwa einer Stunde und mehreren Stunden liegen. Alternativ hilft auch die Anschaffung eines zweiten Akkus, sodass mit einem Akku gearbeitet werden kann, während der Andere geladen wird.

Das Informationsportal für Akku-Kettensägen

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Hinweis: Hierbei handelt es sich um einen Gastartikel von Matthias, dem Betreiber von Akku-Kettensaegen.de.